Gründe für die Wirksamkeit

Nachhilfe wirkt:
Was wir als Nachhilfeschule schon seit unserem Bestehen wissen, wird nun auch von wissenschaftlicher Seite in mehreren Untersuchungen bestätigt: Die Schulleistungen werden durch Nachhilfe verbessert. Nicht nur, dass sich die Noten verbessern. Es werden auch messbare Nebeneffekte erreicht: höhere Lernmotivation durch die Notenverbesserung auch in anderen Fächern. Dies gilt vor allem, weil im zusätzlichen Nachhilfeunterricht spezielle Lerntechniken aufgezeigt werden. Dadurch werden Prüfungsängste abgebaut und das Selbstvertrauen verstärkt, sowie die eigene Einschätzung des Lernstandes verbessert. Der folgende Text soll aufzeigen, warum wir als Nachhilfeschule Help! es schaffen können, Schülernoten zu verbessern, warum es wirkt, wann es wirkt und welche Grenzen es gibt. Zusätzlich soll dargestellt werden, inwieweit wir uns von anderen Anbietern abheben und worauf Sie prinzipiell als Eltern und Nachhilfesuchende achten sollten.

Warum Nachhilfe?
Die Motive, welche zum Nachhilfeunterricht führen, sind je nach betrachteten Personenkreis ganz verschieden: Eine Schülerin oder ein Schüler wird sich aus Gründen der partiellen Notenverbesserungen für bestimmte Fächer für Nachhilfe entscheiden. Sie oder er findet eventuell den Stoff der Oberstufenmathematik so schwierig, dass dieser nicht mehr alleine bewältigt werden kann, es sollen aber auch keine Unterkurse entstehen, damit der Schnitt für das Abi nicht versaut wird. Vielleicht können die Eltern aber selbst nicht genügend Unterstützung zu Hause geben, weil sich der Stoff seit ihrer Schulbesuchszeit gründlich verändert und vertieft hat (ein Beispiel). Die Eltern werden sich aber wiederum eher im Hinblick auf den später vorhandenen Arbeitsmarkt und die sich aus dem Schulabschluss des Kindes dafür resultierenden Chancen für Nachhilfeunterricht entscheiden und diese dem Kind anraten. So steht bei den Eltern das Schaffen des aktuellen Schuljahres oder der Verbleib des Kindes in einer bestimmten Schulform im Vordergrund. Häufig ist es der Fall, dass gerade bei jüngeren Kindern und deren Eltern eine Nachhilfe aufgesucht wird, weil sich zu Hause schon in einem gewissen Zeitraum eine negative Lernverlaufsform eingependelt hat. Anfänglich bringt das Kind schlechte Noten nach Hause. Natürlich ist das Kind bemüht, das wissen die Eltern auch, aber der Stoff ist einfach zu schwer. Die Eltern sind hoch motiviert und schafften die Schule schließlich auch irgendwann einmal. So kommt es zum gemeinsamen Erledigen und Lernen für die Schule. Allerdings überschätzen sich häufig die Eltern in ihrer Selbstbetrachtung als Nachhilfelehrer: Wenn sie selber etwas verstehen, heißt das noch lange nicht, dass sie es auch gut erklären können. Das muss nicht so sein, aber kommt sehr häufig vor! Das Kind versteht es dann vielleicht nicht. Der Teufelskreis beginnt.: "Warum verstehst du das nur nicht? Ist doch ganz einfach?!" Das Kind denkt, seine Eltern finden es dumm. Die Eltern denken, vielleicht haben wir ein dummes Kind usw. usf. Beim darauf folgenden gemeinsamen Abendessen ist der vorhergehende Clinch natürlich so einfach nicht auszublenden... Das der Ablauf sich so gestaltet, muss natürlich nicht so sein - ist aber häufig so. Es gibt viele verschiedene Gründe für Nachhilfe und es gibt auch Lehrerinnen und Lehrer an den staatlichen Regelschulen, die ihren Schülern unter bestimmten Voraussetzungen Nachhilfe ans Herz legen. Das Hauptargument dieser Lehrkräfte ist, dass in einer Nachhilfe die Binnendifferenzierung möglich ist, die es in der Regelschule nicht geben kann. Weil also häufig Klassenverbände zu groß sind, können Regelschullehrer nicht genügend auf die einzelne Schülerin oder den einzelnen Schüler eingehen. Gründe für die Wirksamkeit Nachhilfe wirkt aus verschiedenen Gründen und immer weil mehrere Faktoren ineinander greifen. Dazu gehören im Wesentlichen das Aktivieren von Vorwissen, das Bearbeiten des aktuellen Stoffs, das Übermitteln von Lernstrategien und Lerntechniken, die individuelle Bezugsnormorientierung, die effektive Zeitnutzung, das selbstgesteuerte Lernen und nicht zuletzt die Lösungs- und Zielorientierung. Den notwendigen Mix für das Gelingen des zusätzlichen Unterrichts zu finden, dies ist die erste Aufgabe unserer Nachhilfelehrer von Help!.

Unsere pädagogische Werkzeugkiste im Überblick:
Aktivieren von Vorwissen
Der aktuelle Stoff
Übermitteln von Lernstrategien und Lerntechniken
Die individuelle Bezugsnormorientierung
Die effektive Zeitnutzung
Selbstgesteuertes Lernen
Lösungs- bzw. Zielorientierung


Der gekonnte Mix
All dies stellt hohe Anforderungen an die Nachhilfelehrkraft. Von einer höheren Ebene aus betrachtet, muss es der Nachhilfelehrkraft gelingen, für jede Schülerin und jeden Schüler den geeigneten Mix aus all diesen möglichen Lernbausteinen zu finden. Diese Herangehensweise führt zu einem ganzheitlichen Nachhilfeansatz, der folgende Aspekte in das Unterrichten mit einschließt:

Aufbauen eines Vertrauensverhältnisses
Aufbau eines positiven Selbstbildes

Die Nachhilfeschule Help! orientiert sich an diesem Leitfaden. Die für unsere Nachhilfeschule tätigen Lehrkräfte werden im Hinblick auf diese Erfordernisse und die Bereitschaft diese entsprechend im Unterricht umzusetzen, ausgewählt. Den Lehrkräften stehen zur eigentlichen Fachliteratur des von ihnen zu unterrichtenden Faches selbstverständlich entsprechende Materialien zur Verfügung, um nach diesem Leitfaden optimal einen Nachhilfeunterricht aufbauen zu können.